Babymöbel-Kauf: Ein Wegweiser
Ein neuer Erdenbewohner kündigt sich an, das Leben der Eltern wirf viele, viele Fragen auf. Das Leben muss neu strukturiert, die neuen Rollen ausgefüllt werden. Doch auch praktische Fragen treten auf. Das Baby benötigt eine umfangreiche Ausstattung, die seinen besonderen Bedürfnissen entspricht.
Dazu gehört auch ein passendes Mobiliar. Ob nun ein gesamtes Zimmer ausgestattet werden soll oder nur einzelne Bestandteile, hängt von den Wünschen du Möglichkeiten der Familie ab. Wegweisend sollten jedoch einige Kriterien beim Kauf vom Babymöbeln unbedingt sein: Die Materialqualität muss zwingend geprüft sein! Holz oder Kunststoff dürfen keine Schadstoffe enthalten und freigeben, die dem kleinen, empfindlichen Körper des Babys schaden. Schon allein ein ausgeprägter Lackgeruch ist nichts für ein Kinderzimmer. Allergien und andere Krankheiten könnten dann nämlich die fatale Folge sein.
Auch in anderen Punkten ist Sicherheit oberstes Gebot: Die Babymöbel dürfen keine scharfen Kanten haben, an denen das Kind sich verletzen kann. Ferner sollten sie stabil sein – es ist erstaunlich, welchen Schwung Babys schon nach kurzer Zeit etwa einer Wickelkommode verleihen können. Da muss das Möbelstück schon einen stabilen Stand haben, damit Unfälle vermieden werden können.
Neben dem Wohl des Kindes müssen die Möbel auch den Bedürfnissen der Eltern gerecht werden. So sollten sie eine gute Höhe haben, damit nicht jeder Handgriff von Rückenschmerzen begleitet wird. Hier ist natürlich eine Kombination aus verschiedenen Teilen sinnvoll, damit das Kind zu einem späteren Zeitpunkt auch an bestimmte Regalborde greifen kann.
Baby-Möbel sind auch als variable Möbel erhältlich. Hierbei handelt es sich um Teile, die umgestaltet werden können: Aus einem Gitterbettchen für die ganz Kleinen kann Schritt für Schritt ein Kinder- bzw. sogar Juniorbett entstehen. Und die Wickelkommode wird nach Abbau der Wickelauflage zur praktischen Kommode. Solche multifunktionalen Möbel erleichtern das Einrichten und sparen viel Geld; da lohnt es sich auch, gleich zu Beginn in Qualität zu investieren, etwa schönes natürliches Holz, das eine ganze Kindheit begleiten kann.
Sind alle Fragen der Sicherheit und Handhabung geklärt, kann man sich endlich auch der Ästhetik widmen: Ein Babyzimmer soll natürlich schön sein, Geborgenheit schenken. Dazu dienen am besten helle Farben und natürliche Materialien. Ob die Möbel für’s Baby mit bestimmten Motiven versehen sind, ist eine Frage des Geschmacks. "Babygerecht" wird es auch mit einer lustigen Tapete, Stofftieren und Postern. Doch wie bei allem gilt auch hier, weniger ist oft mehr. Das Babyzimmer sollte keine Reizüberflutung bieten, sondern ein gemütliches erstes Zuhause.